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Bau-Tipps

Worauf es beim Grundstück ankommt

Nicht jedes Grundstück darf bebaut werden. Wichtig ist daher der Blick in den Flächenwidmungsplan, der zur allgemeinen Einsicht am Gemeindeamt aufliegt. Neben den drei Widmungsarten (Bauland, Grünland und Verkehrsflächen) gibt es in diesem Plan noch eine Vielzahl von Bestimmungen, die Art und Aussehen des zukünftigen Gebäudes vorgeben.

Wer sein Haus z.B. im Bauland-Agrargebiet errichtet, muss damit rechnen, dass der Nachbar vielleicht einmal ein landwirtschaftlich genutztes Objekt baut (Stallungen, Presshäuser,...), dies ist im Bauland-Wohngebiet nicht möglich. Sie sollten daher den Flächenwidmungsplan sehr genau studieren.

Viele Gemeinden besitzen bereits einen Bebauungsplan. Dieser regelt im Detail Gebäudehöhen, Seitenabstände, Art der Bebauung, Ausnutzung des Grundstückes, etc. Manchmal gibt es auch ganz konkrete Vorschriften über die Dachform, Dachneigung, Zaungestaltung, Dachdeckungsmaterial.

Eine gewissenhafte Planung holt daher frühzeitig Informationen ein, damit es beim Einreichverfahren keine Überraschungen gibt.

Sprechen alle Voraussetzungen für eine sinnvolle Bebaubarkeit der Liegenschaft, so sollte man sich nochmals vergewissern, ob die vermeintlichen Grundgrenzen auch wirklich stimmen. Eine vorherige Klärung mit Nachbarn, unter Umständen durch einen Geometer, schaffen hier Abhilfe. Ihr Planer hilft ihnen bei diesen ersten Überlegungen, damit sie von Anfang an sorgenfrei planen und bauen können!

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